Die Evangelikalen

von Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten

Glaubensverständnis und Werte

Foto: privat

Evangelikale werden in manchen säkularen Medien als engstirnig, als gestrig und als militant dargestellt. Auch wenn der Begriff "evangelikal" umstritten ist, so bezeichnet er doch bis heute theologisch konservative Christen. Rund eine Million von ihnen sammeln sich in der Deutschen Evangelischen Allianz.

Wer sind sie wirklich? Wofür steht die Allianz heute? Was ist ihre (geänderte) Glaubensbasis? Für welche Werte treten evangelikale "Allianz-Christen" ein? Vor welchen Herausforderungen steht der Zusammenschluss? Sollte sich die Allianz mehr öffnen, zum Beispiel für Katholiken? Folgt daraus dann möglicherweise eine zweite Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK)? Fragen wie diese wird Ekkehart Vetter (Mülheim an der Ruhr) bei dem Allianzabend beantworten.

Die Evangelische Allianz ist eine weltweite Bewegung, in der sich protestantische Christen - unabhängig von ihrer Kirchenzugehörigkeit - zusammenfinden. Ihren Auftrag sieht die Allianz nicht in der institutionellen und organisatorischen Vereinigung, sondern im überkonfessionellen Zusammenwirken von Christen.

Während der internationalen Gebetswoche zu Beginn eines jeden Jahres treffen sich vornehmlich Evangelische Christen aus den Landes- und Freikirchen, Gruppen sowie Gemeinschaften, um eine Woche lang jeden Abend über das Motto der Woche nachzudenken und miteinander zu beten. In Deutschland nehmen an rund 1.000 Orten rund 300.000 Menschen an der internationalen Gebetswoche teil.

In Gladbeck wurde die Allianz-Gebetswoche 2019 vor allem von der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Gladbeck (Baptisten), der Evangelisch-Lutherischen Gebetsgemeinschaft Gladbeck (Gemeinschaft der Evangelischen Landeskirche) und der Reformierten Freikirche in Gladbeck gestaltet. Kontakt: Daniela Städter, Tel. 0172/6644437, E-Mail: daniela.staedter@idea.de . Bu

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