Große Bühne für Ausstellung

von Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten

Forum-Schau bei Kirchentag

Ein interaktiver Medientisch ist das Kernstück der Ausstellung. Foto: Bugzel

Unter dem Motto "Entdecken. Erleben. Bewegen" ist die Ausstellung von Donnerstag, 20. Juni bis Samstag, 22. Juni jeweils von 10.30 bis 18.30 Uhr auf dem Markt der Möglichkeiten in der Westfalenhalle Dortmund, Halle 6, Stand D22, zu sehen, wie Dr. Martin Grimm von der Martin Luther Stiftung Ruhr ankündigt.

Ausstellungsstücke aus dem früheren MLFR bieten dann einen Einblick in die Geschichte der Reformation im Ruhrgebiet: Wie kam der Protestantismus ins Ruhrgebiet? Was für Neuerungen brachte die reformatorische Bewegung in das Alltagsleben, die Politik, die Kultur und die Musik? Welche Themen, die ihren Ursprung vor 500 Jahren haben, beschäftigen das Ruhrgebiet heute? Und was haben Fußball und Kirche miteinander zu tun?

Schon immer war das Ruhrgbiet von Einwanderung geprägt. Die Ausstellung auf dem Markt der Möglichkeiten nimmt besonderen Bezug auf das Zusammenleben vieler verschiedener Religionen in einer überwiegend säkularen Gesellschaft.

Die Ausstellung "Reformation und Ruhrgebiet" lädt mit einer erfrischenden Mischung aus aktueller Medien-, Audio- und Lichttechnik, Texten, Bildern und Exponaten zu einer Suche nach den Spuren der Reformation im heutigen Ruhrgebiet ein. Kernstück ist ein interaktiver Medientisch.

Der Auftakt der Ausstellung ist am Donnerstag, 20. Juni um 11 Uhr mit Superintendent Dietmar Chudaska. Im weiteren Verlauf gibt es ein Wiedersehen mit den Künstlern Otmar Alt, Petra Beiße, die für das MLFR zum Kirchentag die Grafik "Vertrauen" erstellte, mit dem Komponisten und Musiker Christian Schnarr, dem Bildhauer Harald Birck und Erich Krian. Die Ausstellung klingt am Samstag, 22. Juni um 16.30 Uhr mit Altpräses Dr. h.c. Alfred Buß aus. Bu

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