Neues Projekt: Die zehn Gebiete

von Ev. Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten

Foto Michael Bokelmann: Unser Fachmann für Kommunikation und neue Medien Jörg Eilts bei der Aufnahme einer Podcast-Episode

Recklinghausen/Gladbeck - Mit der Besetzung einer gemeinsamen Stelle für Kommunikation und neue Medien stellten die beiden Ev. Kirchenkreise Recklinghausen und Gladbeck-Bottrop-Dorsten im letzten Jahr die Weichen für eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit.

Seit August ist der Medienprofi Jörg Eilts im Amt und hat mit dem Podcast „Wortschritte” bereits ein größeres Projekt gestartet. Im November 2020 „ging” es im wahrsten Sinne des Wortes los, schließlich ist bei den Wortschritten der Name Programm. Zusammen mit seinen Gästen beschreitet der radioerfahrene Eilts in jeder Folge 3.000 Schritte. Neben den Superintendenten Saskia Karpenstein und Steffen Riesenberg kamen schon der Recklinghäuser Bürgermeister Christoph Tesche, die Leiterin der Telefonseelsorge Gunhild Vestner oder ganz frisch die Kindergartenleiterin Petra Decking zu Wort. Am 22. März gibt es die zehnte Folge, dann mit dem Kirchenmusiker Mario Tobies aus Gladbeck.

Und jetzt steht das nächste Projekt in den Startlöchern: ein gemeinsamer Social-Media-Auftritt. „Wir möchten eine gemeinsame Plattform schaffen, um für alle Gemeinden mehr Reichweite und damit mehr Aufmerksamkeit zu erzielen”, erklärt Jörg Eilts die Beweggründe für das neue Projekt. Zukünftig sollen hier die neuesten Infos sowie die interessante und spannende Projekte aus allen Gemeinden der beiden Ev. Kirchenkreise präsentiert werden. Insgesamt zehn Städte gehören zum gemeinsamen Gestaltungsraum: Bottrop, Datteln, Dorsten, Gladbeck, Haltern, Herten, Marl, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen und Waltrop. Daraus ergibt sich auch der Name des neuen Instagram Kanals: Die zehn Gebiete – Evangelisch an Emscher und Lippe.    

Zwei Kirchenkreise, ein Social-Media-Auftritt 

Zum Erscheinungsbild des gemeinsamen Auftritts gehört die eigens gewählte Farbgebung, zwei Schriftarten und ein neugestaltetes „Instavisual”. Die Farben blau und rot orientieren sich dabei an den Farben der Ev. Landeskirche von Westfalen, die Schriften sind modern und ausdrucksstark. Das „Instavisual” passt zur digitalen Performance. Rote und blaue Quadrate bilden die Basis des „Pixel-Kreuzes", sie verschmelzen miteinander, sind aber noch nicht vollständig verwachsen, einzelne Elemente schweben in der Luft, an anderen Stellen fehlt noch ein Stück. Das digitale Kreuz steht symbolhaft für den Prozess des Zusammenwachsens, des neuen Miteinanders.  

„Die zehn Gebiete” soll aber mehr als eine Medienplattform sein. Vordergründig geht es um die Schaffung eines Netzwerkes mit Öffentlichkeitsarbeiter_innen, die über den eigenen Kirchturm hinausdenken. Nach dem Motto „Gemeinsam sind wir reicher” soll hier die Zusammenarbeit für frische Impulse, die Bündelung von Wissen und Kontakte, Erfahrungsaustausch, Kooperationen und die Umsetzung gemeinsamer Ideen gewinnbringend für beide Ev. Kirchenkreise und ihre Gemeinden genutzt werden.   

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