Ökumenischer Schöpfungstag

von Kirchenkreis Gladbeck-Bottrop-Dorsten

Aktionen am Kotten Nie

Mit Pfarrerin Birgit Krenz-Kaynak (l.) konnten die IKinder die Natur mit allen Sinnen erleben. Foto: Bugzel

In Zusammenarbeit mit dem Team des Kotten Nie waren vormittags Kinder mit ihren Eltern eingeladen, auf dem Kotten Nie auf Entdeckungsreise durch Gottes Schöpfung zu gehen. Im Vordergrund standen dabei das Erkunden der Tier- und Pflanzenwelt des Kottens, das Erleben der Natur mit allen Sinnen, Brotbacken, eine gemeinsame Andacht und vieles mehr.

Am Nachmittag standen verschiedene Angebote für Erwachsene auf dem Programm, darunter Informationen und Mitmach-Aktionen für ein umweltfreundliches Leben. Der Schöpfungstag endete mit einem Abendsegen.

Das Motto des Schöpfungstages griff Pslam 148,13 auf: "Die sollen loben den Namen des Herrn, denn sein Name allein ist hoch, seine Herrlichkeit reicht, so weit Himmel und Erde ist". Die Größe der Gnade und Güte Gottes lässt seine Schöpfung, sie lässt auch den sündigen Menschen nicht zugrunde gehen. Das Motto mahnte damit auch zur Erkenntnis menschlichen Vergehens und erinnerte an die Verantwortung des Menschen für die Schöpfung.

"Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) hat den ökumenischen Schöpfungstag ins Leben gerufen, um das Gespür für das Leben um uns und in uns zu stärken, um die Mitgeschöpfe stärker in den Blick zu nehmen und um auf die Verantwortung, die wir tragen, hinzuweisen", erklärten die Pfarrerinnen Birgit Krenz-Kaynak und Stefanie Erling, die die Gemeinde auf dem Schöpfungstag vertraten und das Programm mitgestaltet hatten. Bu

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